
Besuchen Sie uns auf der BioFach 2012 in Halle 9, Stand 323. Für weitere Informationen gehen Sie auf www.ask-biofach.de www.ask-biofach.de und geben den Suchbegriff "PLANTON" ein. Dort finden Sie unter unserem Profil weitere Informationen zu unseren Dienstleistungen.
Am 22.12.2011 hat die Europäische Kommission die Maßnahmen bei der Einfuhr von Reis und Reisprodukten aus China in die EU neu definiert. Damit reagierte sie auf eine steigende Anzahl von in China entwickelten GV (gentechnischen Veränderungen) in Reis und eine nicht ausreichende Absicherung durch Testungen der chinesischen Behörden auf GV. Analysen chinesischer Waren ergaben in der Vergangenheit häufiger positive Befunde für den GV-Reis Bt 63.
In der EU ist GV-Reis ausnahmslos nicht zugelassen. Den Verbraucher soll nun ein Maßnahmenplan vor belasteter Ware schützen: Jede Partie Reis oder Produkte, bei denen Reis zumindest eine Zutat ist, soll neben den durch die chinesische Behörde durchgeführten Analysen auch zusätzlich noch in einem benannten amtlichen Kontrolllabor eines EU-Mitgliedstaats auf GV überprüft werden.
Die GV-Analyse erfolgt an einer homogenisierten Laborprobe von 2,5 kg bei Reiskörnern bzw. 500 g bei verarbeiteten Lebensmitteln. Dabei sollen die genetischen Elemente 35S, T-NOS und Cry1Ab/Cry1Ac mittels real-time PCR untersucht werden.
Dies gilt für Waren, die China ab dem 01.02.2012 verlassen. Den gesamten Text des Amtsblattes der Europäischen Union (2011/884/EU) finden Sie auf unserer Homepage www.planton.de/lebensmittel_gvo.html.
Gerne stehen wir Ihnen zu Fragen zum Thema GVO in Reis und deren Analysen mit unserem PLANTON-Team zur Verfügung.
Internationaler Workshop zu den Konsequenzen des EuGH-Urteils über Pollen in Honig für Aussaat und den Anbau von in Deutschland und der EU
Der Europäische Gerichtshof (EuGH) entschied im September dieses Jahres, dass Pollen von gentechnisch veränderten (GV) Pflanzen in Honig als Zutat gelten und der Zulassung bedürfen. Eine der Auswirkungen dieser „Neueinstufung” ist, dass Honig mit Pollen von GV-Pflanzen nun in den Bereich der Regulierung von GV-Lebensmitteln und Futtermitteln fällt.
Als Konsequenz hieraus ist Honig mit GV-Pollen nur dann verkehrsfähig, wenn die fragliche GV-Pflanze als Lebensmittel zugelassen ist und die Kennzeichnungspflicht beachtet wurde. Alle nicht zugelassenen GV-Pflanzen unterliegen der Nulltoleranz.
Im Internationalen Workshop wurden die Folgen des EuGH-Urteils für die Aussaat und den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen in Deutschland und der EU sowie für den Honig-Markt diskutiert.
Wissenschaftliche Daten über praktische Maßnahmen für die Koexistenz von Bienenhaltung und kommerziell angebauten GV-Pflanzen sowie Versuchsanbau wurden zur Verfügung gestellt. Des Weiteren wurden Methoden für die Analyse von Pollen in Honig und die Kennzeichnung diskutiert.
Wir unterstützen Sie gerne bei der Entwicklung einer Analysestrategie Ihrer Honig-Produkte.
Am 02.11.2011 besuchte eine Delegation des schleswig-holsteinischen Landwirtschaftsministeriums mit der Ministerin Dr. Juliane Rumpf das BioAnalytik-Unternehmen PLANTON. Wichtigstes Thema: das Urteil des EuGH vom 06. September 2011 zum Umgang mit GVO-Pollen in Honig.
Nach einer Präsentation zu dem komplexen Thema der GVO-Analytik durch den PLANTON-Geschäftsführer Dr. Michael Kleine wurde die Delegation durch das Labor geführt. Der Rundgang mit der Ministerin und den Mitarbeitern aus dem Ministerium sollte einen Einblick in die praktische Umsetzung der aufwändigen Analyseverfahren zum sicheren Nachweis von GVO-Pollenverunreinigungen in Honig vermitteln.
Die größte Ernährungsmesse der Welt war auch dieses Jahr wieder für PLANTON ein großer Erfolg.
Die Komplexität der Analytik und die Zunahme der z.B. neuen zugelassenen und nicht zugelassenen GVOs erfordern eine kontinuierliche und profunde Informationsvermittlung an die Entscheider in der Lebensmittelindustrie. Insbesondere die Qualitätssicherung der produzierenden Unternehmen benötigt hier fachlich und kompetente Unterstützung. PLANTON lieferte diese Informationen in vielen Gesprächen an seine Kunden. Somit wurden Informationen zu Themen wie die richtige Analysestrategie beim Nachweis von GVOs insbesondere in Honig, Methoden der Mykotoxin-Analytik und neue modulare Testmethoden in der Allergen-Analytik weitergegeben.
Der Europäische Gerichtshof hat am 06. September 2011 sein Urteil zu einem jahrelangen Rechtsstreit gefällt: Honig, auch wenn er nur geringfügige Anteile von gentechnisch veränderten Pollen enthält, darf nur in Verkehr gebracht werden, wenn es sich bei den gentechnisch veränderten Pollen um eine in der EU zugelassene gentechnische Veränderung handelt. Pollen im Honig werden also in Zukunft als eine Zutat angesehen. Honig mit Pollen von gentechnisch veränderten Pflanzen ist damit ein Lebensmittel im Sinne der EU-Gentechnikverordnung (1829/2003) und somit zulassungspflichtig.
80 % des in Deutschland gehandelten Honigs stammt aus dem Ausland, vor allem aus Ländern, in denen der Anbau von gentechnisch veränderten Organismen weit verbreitet ist (Nord-, Mittel- und Südamerika).
Weitere Informationen finden Sie unter www.bmelv.de. Eine entsprechende Screening-Strategie zum Nachweis von Pollen gentechnisch veränderter Pflanzen in Honig hält PLANTON für Sie bereit. Bei Fragen zum Thema GVO-Analysen stehen wir Ihnen gerne unter +49 431-380 150 oder info@planton.de für eine Beratung zur Verfügung.

Am 09. Juni 2011 feierten über 100 Gäste im neuen Kieler Restaurant „Längengrad” das 10 jährige Firmenjubiläum von PLANTON. Der Oberbürgermeister Torsten Albig würdigte in seiner Rede die Errungenschaften von PLANTON und machte deutlich wie wichtig die wissensbasierte Industrie und damit die „Köpfe” in unserer Stadt und unserem Land sind.
Dr. Kleine, Geschäftsführer von PLANTON, wurde eingeladen einen Vortrag auf der Gordon Research Konferenz über die neuesten klinischen Entwicklungen der eigenen AMPs zu halten. Dr. Kleine berichtete über die Ergebnisse aus der klinischen Studie mit einem neuen AMP-Produkt. 
Die schleswig-holsteinische Landwirtschaftsministerin Dr. Juliane Rumpf besuchte den Schleswig-Holstein-Stand auf der BioFach 2011 in Nürnberg. Den Anlass nutzte sie, um sich bei PLANTON über aktuelle Themen der Bioanalytik zu informieren. Besonderes Interesse zeigte Frau Ministerin Rumpf an der derzeitigen Diskussion um den Toleranzschwellenwert von 0,1 % GVO bei der Einfuhr von Futtermitteln. Dieses Thema, das zur Zeit der EU-Kommission zur Abstimmung vorliegt sowie die Novellierung des LFGB in Folge des Dioxin-Skandals wurden fachkundig beleuchtet.
Ministerpräsident Peter Harry Carstensen besuchte PLANTON am 17.01.2011. Schwerpunkt seines Interesses lag auf der Analytik von gentechnisch veränderten Organismen (GVO). Hierbei entdeckte der Ministerpräsident sein Faible für die Laborarbeit und zeigte sich darin äußerst geschickt.
PLANTON hat sich auch 2010 wieder erfolgreich auf der EuroTier-Messe präsentiert. Die Messe war sehr gut besucht. Insbesondere die Analytik von gentechnisch veränderten Organismen und Mykotoxinen war gefragt. Zahlreiche Besucher aus der Futtermittelbranche ließen sich gleich vor Ort ausführlich von uns beraten. 